5.1 Osteoporose

Osteoporose, die so genannte Knochenschwundkrankheit, entsteht, wenn die Knochenneubildung und der Knochenabbau im menschlichen Körper aus dem Gleichgewicht geraten. Es kommt zu einem Knochenschwund, wobei der Knochen nach und nach ausdünnt. Besonders betroffen sind hierbei die kleinen Knochenbälkchen, die enorm wichtig für die Stabilität der Knochen sind. Daraus resultiert die Minderung der Tragfähigkeit eines Knochens, wodurch Kräfte, die auf das Skelettsystem einwirken, nicht mehr ausreichend abgefangen werden können. Osteoporose-Kranke haben deshalb ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche.

Statistisch gesehen erleiden in Deutschland pro Jahr circa 200.000 Frauen in der Menopause einen Wirbelkörperbruch. Anders ausgedrückt: Alle drei Minuten bricht in Deutschland ein Wirbelkörper aufgrund dieser Volkskrankheit.
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