3.1 Mobilisation mit Hilfe bestimmter Grifftechniken

Durch gezielte Handgriffe überprüfen die Orthopäden Dr. Raussen und Dr. Bienemann-Raussen zunächst die Beweglichkeit der Gelenke und Wirbel.

Nach exakter Diagnose der vorhandenen Blockade wenden sie chirotherapeutische Griffe an und können so Verschiebungen, beispielsweise innerhalb der Wirbelsäule, aufheben.

Mit Hilfe von gezielt eingesetzter Dehnung sowie kurzer und schnell durchgeführter Bewegungsimpulse können die Orthopäden erreichen, dass sich die vorhandenen Störungen im Bewegungsablauf auflösen, woraufhin sich die verkrampfte Muskulatur in diesem Bereich im Nachgang entspannen kann. Infolgedessen lassen die Schmerzen in dem betroffenen Bereich oftmals kurz nach der Behandlung nach. Blockaden, die bereits längere Zeit bestehen, machen mehrere Behandlungstermine erforderlich, da die Orthopäden die manifestierten Probleme behutsam und in kleinen Schritten lösen.

Die beiden Orthopäden achten bei der Chirotherapie besonders darauf, dass es nicht zu einer Überdehnung oder Überstreckung kommt. Grundsätzlich ist der Einsatz der chirotherapeutischen Handgriffe schmerzfrei.

Therapiebedingte Begleiterscheinungen sind kaum zu verzeichnen. In Ausnahmefällen kann es zu Nerven- oder Gefäßschädigungen kommen, worüber die Orthopäden Sie vor der Behandlung eingehend aufklären.

Krankheitsbilder wie Gelenkentzündungen oder Gelenkverschleiß können die Orthopäden mit dieser Methode allerdings nicht heilen, sie werden jedoch mit Hilfe weiterer innovativer Techniken, die in der Gemeinschaftspraxis angewendet werden, behandelt.
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