7.4 Knochendichtemessung (DXA)

Zu den in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis angewandten medizinisch-technischen Verfahren gehört die Knochendichtemessung. Die Orthopäden Dr. Raussen und Dr. Bienemann-Raussen setzen diese ein, um die Knochendichte ihrer Patienten zu bestimmen. Dies ist besonders im Hinblick auf das jeweilige Sturzrisiko von Bedeutung.

Die Knochendichte wird vom Kalk-Salz-Gehalt der Knochen bestimmt. Verringert sich die Knochendichte (besonders bei älteren Patienten), erhöht dies das Risiko für Knochenbrüche.

In ihrer Gemeinschaftspraxis führen die beiden Orthopäden die Knochendichtemessung mit Hilfe des DXA-Verfahrens durch. Diese hochmoderne Technik ist besonders schonend für den Patienten, da mit einer geringen Röntgenstrahlenbelastung der Mineralgehalt der Knochensubstanz gemessen wird. Diese Methode ist sowohl von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch von der Deutschem Gesellschaft für Osteologie (DGO) anerkannt.
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