7.1 Arthrosetherapie

Die Orthopäden Dr. Raussen und Dr. Bienemann-Raussen setzen in ihrer Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie für die Arthrosebehandlung unterschiedliche Verfahren ein, um ihren Patienten schmerzfreie Bewegungsabläufe zu ermöglichen.

Die Arthrose ist eine Gelenkserkrankung, welche mit dem Abbau des Gelenkknorpels einhergeht. Infolgedessen kommt es zum Verschleiß der Gelenke, zu Schwellungen und Schmerzen.

In Abhängigkeit von der Diagnose verwenden die Orthopäden zur Behandlung der Arthrose folgende Therapieformen:

  • Schlüssellochoperation: Die beiden Orthopäden glätten im Rahmen einer Gelenkspiegelung den zerfaserten Knorpel und transplantieren je nach Bedarf Knorpelzellen in das Gelenk, um die Knorpelneubildung zu fördern.
  • Sonografisch gesteuerte Hyaluronsäure-Behandlung: Unter Anwendung des Ultraschalls injizieren die beiden Orthopäden die stark wasserbindende  Hyaluronsäure gezielt in den geschädigten Knorpelbereich des Gelenks, wodurch die Elastizität und Schmierfunktion des Knorpels verbessert werden.
  • Akupunktur: (Siehe auch unter „Schmerztherapie“) Die beiden Orthopäden platzieren die Akupunkturnadeln auf den Energieleitbahnen des Körpers. Dadurch werden der Energiefluss und die körpereigenen Heilungskräfte angeregt. Dieses lindert die Symptome der Arthroseerkrankung.
  • Lasertherapie: (Siehe auch unter „Schmerztherapie“) Dr. Raussen und Dr. Bienemann-Raussen nutzen das speziell gebündelte Laserlicht, um die Blut- und Lymphzirkulation im erkrankten Gelenk anzuregen. Dies führt zum schnellen Abbau der entzündlichen Prozesse und Linderung der Beschwerden
  • Magnetfeldtherapie: (Siehe auch unter „Schmerztherapie“) Die Anwendung pulsierender Magnetwellen bedingt eine stärkere Durchblutung und Beschleunigung der Abbauprozesse, was zum Abschwellen des Gelenks und zur Minderung der Schmerzen führt.
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